Hilflosigkeit – aus ganzheitlicher Sicht
Hilflosigkeit fühlt sich eng und erstarrt an – doch aus ganzheitlicher Sicht ist sie nur ein alter Schutzreflex. Wenn wir sie im Licht des Seins halten, wandelt sie sich in Weite, Vertrauen und Geborgenheit.
Hilflosigkeit fühlt sich eng und erstarrt an – doch aus ganzheitlicher Sicht ist sie nur ein alter Schutzreflex. Wenn wir sie im Licht des Seins halten, wandelt sie sich in Weite, Vertrauen und Geborgenheit.
Trauma ist mehr als ein Ereignis – es ist die Trennung vom eigenen Selbst. Heilung geschieht, wenn wir uns erinnern, wer wir wirklich sind: nicht Schmerz, nicht Vergangenheit, sondern Bewusstsein, Liebe, EinsSein. Spirituelles Erwachen ist die Rückkehr aus der Wunde der Trennung in die Wahrheit des Herzens – dort, wo Heilung und Freiheit eins sind.
GOTT ist kein äußeres Wesen, das richtet oder belohnt. GOTT ist reines Sein – stille Gegenwart, Liebe, Substanz des Lebens. Nicht etwas „da draußen“, sondern das Eine, das alles trägt und durchdringt. Erkannt wird GOTT nicht durch Denken, sondern im inneren Lauschen – im einfachen Da-Sein.
Innere Freiheit heißt: nicht mehr gefangen sein im kleinen Ich. Im Stillwerden erkenne ich – mein Wesen ist schon frei, getragen im Sein Gottes.
Wert ohne Bedingungen – vom Hunger nach Bestätigung zur unantastbaren Würde im Einen.