Die stärksten Ich-Identifikationen
Die stärksten Ich-Identifikationen halten uns in der Illusion von Getrenntheit. Doch wenn sie durchschaut sind, bleibt kein „Mensch in einer Welt“, sondern Sein in Gott – ungeteilt, frei und ewig.
Die stärksten Ich-Identifikationen halten uns in der Illusion von Getrenntheit. Doch wenn sie durchschaut sind, bleibt kein „Mensch in einer Welt“, sondern Sein in Gott – ungeteilt, frei und ewig.
Viele unserer Reaktionen laufen unbewusst ab – gespeist aus alten Automatismen des Nervensystems. Erwachen bedeutet, diese Muster zu erkennen und nicht länger von ihnen gesteuert zu werden. Durch Achtsamkeit und Reflexion öffnet sich der Weg vom Automatismus zur Bewusstheit – hinein in ein freieres, authentischeres Leben im Einklang mit dem Sein.
Dein Herzraum verschließt sich nicht.
Was sich schützt, ist dein Nervensystem.
Dahinter bleibt dein Herz immer offen – weich, unverletzt, bereit für Liebe.
Wahre Offenheit bedeutet nicht, alles zuzulassen,
sondern in Wahrheit und Klarheit bei dir zu bleiben.
Überlebensstrategien waren einst notwendig, um zu überleben. Heute trennen sie uns oft von Nähe, Vertrauen und Freiheit. Wenn wir sie liebevoll erkennen, öffnet sich der Raum unseres wahren Seins.
Nähe macht Angst – das Autonomiemuster sucht Sicherheit in Distanz. Doch wahre Freiheit bedeutet, Nähe zuzulassen, ohne das Selbst zu verlieren.