Die stärksten Ich-Identifikationen
Die stärksten Ich-Identifikationen halten uns in der Illusion von Getrenntheit. Doch wenn sie durchschaut sind, bleibt kein „Mensch in einer Welt“, sondern Sein in Gott – ungeteilt, frei und ewig.
Die stärksten Ich-Identifikationen halten uns in der Illusion von Getrenntheit. Doch wenn sie durchschaut sind, bleibt kein „Mensch in einer Welt“, sondern Sein in Gott – ungeteilt, frei und ewig.
Dein Herzraum verschließt sich nicht.
Was sich schützt, ist dein Nervensystem.
Dahinter bleibt dein Herz immer offen – weich, unverletzt, bereit für Liebe.
Wahre Offenheit bedeutet nicht, alles zuzulassen,
sondern in Wahrheit und Klarheit bei dir zu bleiben.
Es gibt nur das Eine. Gott – Seele – Präsenz: drei Worte für dieselbe Wirklichkeit. Auch die Schleier aus Mustern und Gefühlen sind Ausdruck des Einen. Wenn sie sich lichten, scheint klar hervor: nur Gott, nur Leben, nur dieses Eine Sein.
GOTT ist kein äußeres Wesen, das richtet oder belohnt. GOTT ist reines Sein – stille Gegenwart, Liebe, Substanz des Lebens. Nicht etwas „da draußen“, sondern das Eine, das alles trägt und durchdringt. Erkannt wird GOTT nicht durch Denken, sondern im inneren Lauschen – im einfachen Da-Sein.
Innere Freiheit heißt: nicht mehr gefangen sein im kleinen Ich. Im Stillwerden erkenne ich – mein Wesen ist schon frei, getragen im Sein Gottes.