Heilsein-Einssein

Innere Freiheit – Wahre Erfüllung – Einfach Sein

Hunger nach Verbindung – Rückerinnerung an die Vollständigkeit

Manchmal fühlt es sich an wie Hunger.
Ein Ziehen im Inneren, ein Sehnen nach Nähe, Berührung, Gesehenwerden.
Doch dieser Hunger ist kein Hunger nach einem anderen Menschen –
er ist der uralte Ruf nach Vollständigkeit.

Er entspringt der Illusion von Trennung.
Dem Glauben, wir seien nicht ganz, nicht vollständig,
bis jemand kommt, uns hält, uns ergänzt.

Doch die Wahrheit ist still und unverrückbar:
Es ist jetzt schon alles gut, so wie es ist.
Da ist nichts, was fehlt.
Da ist bereits Sattheit –
nicht als wechselndes Gefühl,
sondern als die unveränderliche Natur des wahren Seins.

In diesem Raum des Seins gibt es keine Distanz,
keinen Mangel, kein „draußen“ und „drinnen“.
Hier bist du nicht „in Verbindung“ –
denn hier ist nur Verbindung, untrennbar, ewig.

Das Suchen nach Verbindung im Außen
ist der zarte, manchmal verzweifelte Versuch des Nervensystems,
die Illusion der Trennung zu heilen.
Doch kein anderer kann diese Leere füllen.
Denn sie ist kein Loch –
sie ist nur ein Schleier, der den Blick trübt.

Wenn die Suche nach Verbindung im Außen zur Ruhe kommt,
zeigt sich: Du bist schon vollständig.
Du warst nie getrennt.
Du warst nie hungrig.
Du warst immer ganz.

Im Erkennen deiner Seins-Natur
endet das Suchen.
Hier ist Ruhe.
Hier ist Sattheit.
Hier bist Du –
ganz, jetzt, hier.


„Keine Suche mehr … nur Sein.
Vollständig – jetzt.
Du bist, was du suchst …
jetzt – und immer.“


Lies dazu auch den Beitrag
👉 Wenn Mangel sich zeigt – Einladung in die innere Fülle
👉 Ausrichtung nach innen – Rückkehr in den Seins-Raum


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