Die stärksten Ich-Identifikationen


Die stärksten Ich-Identifikationen – und die Wahrheit des Seins

Alles, was wir sind, ist schon Licht, Weite und ungeteilt das Eine.
Nichts kann dieses Sein berühren oder begrenzen.
Und doch erscheinen Gedanken, die wie Ketten wirken
und uns an ein kleines Ich binden wollen.

Sätze, die wie Ketten wirken

Es sind nur wenige innere „Ich-Bin-Sätze“, die wie Fesseln wirken.
Sie nähren die Illusion, ein kleines Ich zu sein –
getrennt von Gott, vom Leben, vom Einen.

  • Ich bin ein Körper, ein Mensch.
  • Ich lebe in einer Welt außerhalb von mir.
  • Ich muss etwas tun oder werden, um sicher, ganz, geliebt zu sein.
  • Ich bin die Stimme im Kopf, die denkt und erzählt.

So entsteht das Ich-Gefühl

Die dichte Erfahrung, ein Jemand zu sein –
abgetrennt vom Licht, vom Ganzen, vom Ursprung.“

Doch das, was du bist, ist größer.
Gedanken, Körper, Welt erscheinen – aber sie sind nicht dein Wesen.

🔆 Wenn diese Identifikationen als Illusion offenbar werden,
bleibt kein „Mensch in einer Welt“, sondern Sein in Gott, ungeteilt.

Keine Aufgabe, kein Werden – nur die Klarheit, die sich zeigt:
🔆 „Ich bin nicht ein Mensch, der in einer Welt lebt –
ich bin das eine Leben, in dem Mensch und Welt erscheinen.“


„Wir sind nicht Menschen, die nach Gott suchen – wir sind das göttliche Leben selbst,
das sich als Mensch ausdrückt“

Virginia Stephenson

Einladung zur Erforschung

Wenn du keine Ahnung hast, was ein Mensch ist, was ein Körper ist,
was die Welt ist, wer oder was du bist – oder der scheinbar andere –

🔆 Wie ist es, losgelöst und frei von allen Ideen, Konzepten und Anhaftungen
einfach hier zu sein?



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