
1. Reines Dasein – ohne Tun
SEIN ist nicht etwas, das man tut oder erreicht.
Es ist das unmittelbare, lebendige Dasein – still, gegenwärtig, vollkommen.
2. Jenseits des Ich
Das SEIN ist nicht an das persönliche Ich gebunden.
Wenn du erkennst:
„Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin nicht meine Geschichte. Ich Bin.“
… dann beginnt das stille Erkennen des SEINS.
3. Einheit mit allem
SEIN ist das, was allem zugrunde liegt.
Es ist in der Blume, im Atem, im Licht, in dir –
„Alles ist aus Gott gemacht.“
Im SEIN fällt die Illusion des Getrenntseins.
4. Seinsnatur – dein wahres Wesen
Deine wahre Natur ist SEIN:
Frei von Mangel, Zeit und Vorstellung.
Still. Präsenz. Liebe. Bewusstsein.
Wenn das, was immer da war, spürbar wird…
5. Erkannt, nicht verstanden
SEIN kann nicht „verstanden“ werden – sondern erinnert.
In der Tiefe, in der Stille, in der Hingabe.
Es offenbart sich, wenn du nicht mehr suchst.
„SEIN ist das, was bleibt,
Elvira Samarpita
wenn alles andere vergeht.
Nicht etwas, das du findest –
sondern das, was du bist.“