Fülle erinnern statt Mangel bekämpfen

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Mangel ist ein Gefühl – nicht die Wirklichkeit

Kennst du auch das grundlegende Gefühl, dass etwas fehlt?
Dass in dir leise Stimmen auftauchen wie:
„Ich bin nicht schön genug, nicht erfolgreich genug, nicht so geliebt wie …“?

Oft entsteht dieser Schmerz nicht,
weil dir wirklich etwas fehlt –
sondern weil du dich gerade nicht verbunden fühlst
mit dem, was du in Wahrheit bist.


Die Illusion von Mangel

Was wir als Mangel erleben – sei es Geld, Anerkennung, Energie, Freude oder Liebe –
ist oft ein Ausdruck von Vergessen.
Ein Ausdruck davon, dass wir im Moment nicht spüren,
dass wir selbst Quelle sind.

Nicht die äußeren Umstände sind das Problem,
sondern das Abgeschnittensein von der inneren Wahrheit.
Von der göttlichen SeinsNatur, die wir sind –
unvergänglich, unerschöpflich, immer gegenwärtig.


Erkennen aus der Tiefe des Seins

Wenn das Licht des Bewusstseins auf die Schatten fällt –
auf die alten Bilder von Kleinheit,
auf Ängste, Überzeugungen und Gefühle des Getrenntseins –
beginnt sich der Schleier zu lichten.

Dann wird sichtbar, was immer da war:
Fülle. Schönheit. Freude.
Nicht als Konzept –
sondern als unmittelbares Erkennen im Innern.


In einer Begleitung im Raum des Seins…

… dürfen sich diese inneren Bilder zeigen.
Nicht um sie zu bekämpfen –
sondern um sie im Licht der Präsenz still zu durchlichten.

Du wirst eingeladen, dich wieder zu spüren –
dich zu erinnern, wer du wirklich bist:

ICH BIN Fülle.
ICH BIN schön.
ICH BIN ganz.
ICH BIN.


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