
HEIL SEIN – EINS SEIN ist mein innerer Weg.
Eine Reise zurück zu mir selbst – aus Trauma und Trennung
in die lebendige Wahrheit: Alles ist EINS.
Was hier beschrieben ist, ist nur eine stark komprimierte Zusammenfassung
von über zwei Jahrzehnten innerem Weg und gelebten Entwicklungsprozessen.
Geburt und Kindheit
Ich wurde 1966 als hochsensibles, intuitives Kind geboren.
Schon meine Geburt war ein Überlebenskampf
(Nabelschnur um den Hals).
Danach wuchs ich in einem instabilen Umfeld auf –
geprägt von Angst, Einsamkeit und innerer Not.
In mir war von Anfang an eine große Sehnsucht:
einfach nur SEIN zu dürfen.
Der Wald und unser Garten waren mein Rückzugsort und eine große Ressource.
Dort spürte ich das, was ich an anderer Stelle vermisst habe:
Zuhause. Verbindung. Liebe. Einssein.
Ein traumatisches Schockerlebnis in meinem vierten Lebensjahr führte zu einem Verlust der Bindung zu meinem Vater und zu einem tiefen Vertrauensbruch gegenüber meiner Mutter. Dadurch kollabierte meine Lebensenergie und zog sich in die Tiefe zurück.
Mein System fiel in einen dauerhaften Zustand des Überlebens – erfüllt von tiefer Anspannung, dem Erleben von Abgeschnittensein und tiefer Hilflosigkeit. Die unbeschwerte kindliche Lebensfreude erlosch.
Ich passte mich an, spielte Rollen und funktionierte, doch innerlich war ich von tiefer Trauer erfüllt.
Um die Haltlosigkeit in mir zu überdecken, verlor ich mich in Überlebensmustern, bis mein gesamtes System erschöpft und chronisch krank wurde.
Mein Körper reagierte mit starken Allergien und der Bildung eines Melanoms am Oberschenkel.
Als junge Frau
Mit Anfang 30, verheiratet mit einem Sohn von drei Jahren, brach mein bisheriges Leben zusammen:
Firmenkonkurs, große Schulden, Pfändung, Sinnlosigkeit, Orientierungslosigkeit, Existenzängste.
Gerade in dieser existenziellen Krise begann mein bewusstes Erwachen.
Ich fragte mich: „War es das jetzt? Ist das mein Leben? Was ist der Sinn?“
Ich vertiefte mich in spirituelle, psychologische und mystische Wege,
begleitete dies mit Meditation, Kontemplation und gelebter Praxis
und durchlief zahlreiche Ausbildungen mit intensiver Selbsterfahrung.
So öffneten sich Schicht für Schicht die Ebenen meines Wesens.
Das, was innerlich immer schon da war, trat ins bewusste Erkennen
und ein bereits innerlich vorhandenes Wissen wurde zugänglich.
Ich erlebte intensive Selbstheilungsprozesse,
begegnete verdrängten Traumata aus der pränatalen Zeit, Kindheit, Geburt
und aus früheren Leben, löste alte Schuldprogramme und Ängste
und fand allmählich zurück in meinen inneren Raum.
Nach siebzehn Jahren intensiver innerer Bewusstseinsschulung erfolgte die Trennung von meinem Mann.
Daraufhin ging ich meinen eigenen Weg in die Selbstständigkeit und eröffnete eine energetische Heilpraxis, in der ich mit Familienaufstellungen, Heilsitzungen, Rückführungen, Einweihungen und Gruppenarbeit wirkte.
Ich durfte kleine und große Wunder erfahren, wie z.B. die Auflösung meiner Schulden
innerhalb einer Woche.
Es durfte tiefgreifende Heilung geschehen – körperlich, seelisch, geistig.
Krankheiten verschwanden, die laut Schulmedizin als unheilbar galten.
Haut- & Lymphdrüsenrebs (Melanom) im Endstadium, Vitiglio, chronische Erkrankungen.
Alles löste sich, Schicht für Schicht.
Tief in mir wusste ich um das Heilsein, das ich bin.
Und es wurde freier in mir – leichter, weiter, lebendiger.
Das Leben führte mich zum Satsang.
Immer tiefer erkannte ich:
Ich bin nicht meine Geschichte.
Ich bin nicht das Leid.
Ich bin das, was darunter liegt: reines, stilles Bewusstsein.
Es gab auch wunderschöne Satori-Momente – lichte, weite Erfahrungen reiner Präsenz.
Momente von Einssein und klare Einblicke in mein wahres Wesen.
Noch tieferes Loslassen
m Dezember 2024 öffnete sich eine weitere Schwelle meines Lebens.
Währens einer Mediataion kam es zu einer tiefen Satori-Erfahrung.
Es löste sich das Körperempfinden auf, und es blieb nur noch Licht.
Die Kraft dieser Energie war so intensiv, dass der Körper zusammenbrach und in Ohnmacht fiel.
Durch den Sturz erlitt ich einen Bruch des Kiefergelenks.
Mit dem Schmerz kam ans Licht, was tief im Hintergrund wirkte:
eine Verantwortungsrolle, die ich viel zu früh getragen hatte,
und ein starker Überlebensmechanismus, der mich dazu brachte,
stark zu bleiben und alles zusammenzuhalten.
Alles, was so lange gehalten war, brach – wortwörtlich – hervor:
die unterdrückte Wut, eine tiefe Haltlosigkeit, Ohnmacht und die Panik, mich ganz fallen zu lassen.
Alte Traumaschichten und Schutzprogramme – zu denen ich zuvor keinen Zugang hatte – wirkten im Nervensystem und hielten es über Jahre in Anspannung.
Mein individueller Ausdruck blieb dadurch gebunden.
Durch nervensystemorientierte Prozessarbeit, bioenergetische Körperarbeit, das Verweilen in innerer Stille und ein tiefes Vertrauen in die heilende Kraft der Liebe begann sich ein tiefes Loslassen zu öffnen.
Alles geschah genau so,
damit sich das Leben frei und lebendig durch die Form ausdrücken konnte.
Erwachen und das Erblühen der Individualität gehen dabei Hand in Hand.
Es ist ein fortwährendes Vertiefen der Wahrheit in der Verkörperung.
Heute
Heute lebe und wirke ich aus dieser inneren Klarheit.
Ich bin ein Mensch mitten im Leben –
wach, verletzlich, berührbar –
und zugleich frei – getragen von der Stille des Seins.
Da, wo Angst war, ist jetzt Frieden.
Da, wo Verkrampfung war, ist Weichheit.
Da, wo Leere war, ist Liebe –
eine Liebe, die alles in sich aufnimmt.
Geborgen. Satt. Still.
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