HeilSein-EinsSein

Innere Befreiung – lebendige Erfüllung – Seinsfreude

Körper und Symptome

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Körper und Symptome

Der Körper ist ein Tor zu lebendiger Gegenwärtigkeit.

Die Gesundheit des Körpers, die Schmerzfreiheit, hängt unmittelbar damit zusammen, dass sich unser Innerstes, unser Gemüt, als konfliktfrei und stimmig empfindet und sich und geliebt fühlt.

Gefühle der Trennung, Isolation, Einsamkeit, sich ungeliebt fühlen, führen in die Erstarrung. Dies ist das Grundmuster einer jeden Erkrankung. Durch die Erstarrung in der Psyche entsteht Stagnation im Gewebe des Körpers. Jetzt können sich Viren, Bakterien, festsetzen oder Körperzellen entarten. Durch Stagnation fehlt die Lebensenergie, die zum Ausgleich führt. Das Gewebe des Bewegungsapparates wird spröde, brüchig, reißt oder bricht. Wird die Aufmerksamkeit wieder liebevoll in den Körper gerichtet, wird dadurch die Erstarrung der Psyche gelockert und die zugrundeliegenden Themen bewusst. Hinter jeder Beschwerde steckt aus psychosomatischer Sicht ein innerer ungelöster Konflikt. Ursache von Erstarrung sind meistens Traumata.

Unsere Körperzellen sind Informationsspeicher, es gibt ein Zellgedächtnis. Unsere innere Psyche vergisst nicht einfach etwas. Es gibt tief verinnerlichte Strukturen, Stressmuster, Überlebensmuster, Abwehrmechanismen, Kontrollstrategien, die unser Handeln bestimmen, deren wir uns selbst nicht bewusst sind. Die tief verinnerlichten, automatisch ablaufenden Programme, zu denen wir „Ich“ sagen, wollen erkannt und als nicht mehr dienlich durchschaut werden. Wenn du wirklich glücklich sein willst, dann schau dir all deine Programme und Identifikationen an, um zu erkennen wie sie funktionieren und wie sehr sie dich leben, und dich an deinem Urzustand glücklich zu sein, hindern.

Es gibt emotionale Wunden, die im Emotionalkörper gespeichert sind, die geheilt werden wollen. Der Bereich der ungeklärten Emotionen liegt am tiefsten und verursacht mentale Strategien zur Bewältigung, denn Unangenehmes will der Mensch nicht fühlen.
Kreisende Gedanken sind immer an eine unerlöste Emotion gekoppelt, die Spannungen im Körper verursachen.

Alles, was in uns bewusst oder unbewusst in unserem Geist und in den Körperzellen an Glaubens- und Energiemustern gespeichert ist, kann durch Offenheit und Ausrichtung auf das natürliche Selbst (Liebe, das SEIN, Frieden, die Quelle, das Göttliche in dir…), ans Licht bzw. ins Bewusstsein gebracht werden. Wenn sie abgelehnt, verdrängt und bekämpft werden, führen sie ein Schattendasein. Jeder „Schatten“ bindet sehr viel Energie, richtet sich gegen uns selbst und ist von einem destruktiven, ängstlichen und kontrollierten Charakter durchzogen.

Solange ich handle um nicht zu fühlen, erlebe ich was ich vermeiden will.
Wenn wir den Verstand dafür nutzen um nicht fühlen zu müssen, führt das zur Verdrängung von negativen Emotionen und dies führt zu Krankheiten oder Schmerzen im Körper. Wenn wir Unangenehmes wegdrücken, drücken wir auch unsere Lebensenergie. Es ist wie ein Ball, den wir versuchen ständig unter Wasser zu halten. Durch das runterdrücken, das viel Energie und Kraft braucht, kann natürliche Lebensfreude, die natürlicherweise in uns da ist, nicht erfahren werden. Das nennen wir dann Depression. Die meisten Krankheiten drücken sich in Symptomen aus, deren Ursprung in unterdrückten Gefühlen liegt.
Der emotionale Bereich ist am schwierigsten zu heilen, weil er bedingungslose Annahme und das schmerzhafte fühlen aller Aspekte erfordert und wir daran gewöhnt sind, dieses durch viele automatisch ablaufende Abwehr- und Schutzmechanismen abzuwenden.

Der Weg zu dir Selbst führt durch die Angst, durch den Schmerz, durch die Herausforderungen des Lebens. Das Leben will in seiner ganzen Bandbreite, mit offenem Herzen,
erfühlt und gefühlt werden.
Frieden bedeutet, mit sich und dem Leben in Einklang zu sein.

Siehe auch HeilSein

Begleitung

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